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Ortseingang <===> Ortsausgang

Ortsschild Mahlenziehn Ortsschild Mahlenziehn
PLZ 14789      Oktober 2013   

Informationen dazu bei Wikipedia



"Urkundlich ersterwähnt ist "Malenczyn" 1365 in der "Wüstungskunde der Kreise Jerichow I und II". Spätere Vermerke künden von Malentzyn, Malenzin, Molentzyn und Molentzien. Ausdauernder waren die Eigentümer: 1376-1470 Familie Sandau, 1470-1583 Familie Grabow, 1583-1945 Familie Schierstedt. Jahrhunderte galt das Dorf als nordöstlichster Zipfel des Erzbistums Magdeburg, zählte somit zur Provinz Sachsen, später zum Land Sachsen-Anhalt, bis es 1952 zum Kreis Brandenburg-Land kam und am 2.12.1993 der kleinste Ortsteil (135 Einwohner) von Brandenburg an der Havel wurde. ... Zu jener Zeit war Mahlenzien längst Lebensspender für die Stadt Brandenburg an der Havel, die Mahlenzien zur Grundwassergewinnung entdeckt und 1967 mit einem ersten Wasserwerk bebaut hatte. Das Dorf selbst bekam erst 1974 eine zentrale Trinkwasserversorgung, dafür 1978 sogleich noch eine asphaltierte Dorfstraße (2006 erneuert)."
aus: BRAWO von Th. Messerschmidt vom 14.02.2018




Kirche Krahne

Kirche Mahlenzien "Die Kirche ... ist ein schmuckloses Rechteck in Putzbau, unter Verwendung eines romanischen Feldsteinbaus, vermutlich aus dem Jahre 1220. Über der Westtür, dem heute einzigen Zugang, befindet sich ein Sandsteinrelief mit dem von Schierstedtschen Wappen und der Zahl 1729, das Jahr in dem die Kirche mit dem Turm neugebaut wurde."
aus: Tafel vor der Kirche
Kirche Mahlenzien

Dezember 2014




Denkmal in Mahlenzien Denkmal in Mahlenzien
Dezember 2014
Namen auf dem Denkmal in Mahlenzien als "PDF"




NameVorname(n)Geb.-Dat. 
Liepe geb. HerzIlse Hedwig Friederike26.01.1928Todesort


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